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Regionalgruppe Rhein-Main - Termine
Termine 2011 Sa 16.04.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr Psychologie + ProjektmanagementWer: Klaus Wagenhals Ort: Klingerstr.24, 60313 Frankfurt (3.Stock Klaus Wagenhals metisleadership ) Foto: Jürgen 2011, Fotomontage Psychologie + Projektmanagement = Eine schwierige Beziehung – die doch so fruchtbar sein könnte: der Beitrag der Psychologie zur Verbesserung der Projektarbeit Projekte gehören mittlerweile in den meisten Unternehmen, in der Wissenschaft und im öffentlichen Dienst zum Alltag: nicht in der Routine unterzubringende, komplexe, verschiedene Disziplinen fordernde Vorhaben, die zeitlich befristet mit einem bestimmten Budget und meist hohem Qualitätsanspruch und starkem Zeitdruck, werden in dieser Organisationsform durchgeführt. Selten verlaufen Projekte nach den Plänen und Vorgehensmodellen, die von Technikern oder Ingenieuren „logisch“ ausgedacht worden sind und die häufig einem festgelegten Standard folgen müssen: Ziele werden nicht erreicht, Stakeholder werden nicht ausreichend einbezogen, die klassische Interessenkollission zwischen Linie und Projekt wird oft nicht genügend bearbeitet, die Teamführung läßt zu wünschen übrig, das Controlling läuft nur zahlengetriggert und oft wird noch nicht mal am Ende der Erfolg gefeiert. Viele dieser Sachverhalte sprechen psychologische Themenfelder, die sogar gut erforscht sind, an, werden aber oft nur oberflächlich oder gar nicht – auf jeden Fall auch nicht proaktiv durch die Wirtschaftspsychologen selbst ins Projektmanagement eingebracht. Immerhin hat sich doch einiges in dieser Richtung getan – es könnten aber grade in der derzeitigen Situation im Projektgeschäft wichtige Meilensteine für die Weiterentwicklung des PM durch die intensivere Berücksichtigung wirtschaftswissenschaftlichen Know-Hows gesetzt werden. Wodurch die Situation gekennzeichnet ist und wie die Perspektive sein könnte, was da Eure Wahrnehmung ist und was wir dazu beitragen könnten, um die angesprochenen Meilensteine setzen zu können, soll in dem Workshop bearbeitet werden. Klaus wird dazu eine Einführung geben und eine attraktive Form der Themenbearbeitung anbieten. aktueller Lit. Hinweis v. Klaus: "Angewandte Psychologie für Projektmanager. Ein Praxisbuch für das erfolgreiche Projektmanagement", Wastian,M., Braumandl,I. und von Rosenstiel,L. Hrsg., 2009, Springer, Heidelberg. Sa 27.08.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr Markenmanagement + Markenaufbau (Markeneinführung)Wer: Tatjana Koch Ort: Frankfurt (genauer Ort folgt noch, u.U. bei Tatjana im Unternehmen) Marken begegnen uns jeden Tag und setzen – gemäß ihrer wörtlichen Bedeutung Zeichen (griech. marka). Für manche sind Marken etwas, was grundsätzlich abzulehnen ist, weil Marken(-artikel) einfach nur „mehr Geld kosten“ und eine Ware, dadurch, dass sie zu einer Marke gehört, ja schließlich nicht mehr wert ist als ein No-Name-Artikel. Für andere sind Marken ein Muss, etwas mit dem man „sich schmücken“ möchte, den eigenen Geschmack und das eigene Qualitätsbewusstsein unterstreichen, sich selbst vielleicht sogar zu jemand Besonderem machen möchte. Vor allem aber erwarten die Abnehmer einen konkreten (höheren) Nutzen beim Kauf eines Markenartikels, der mit einem einheitlichen Zeichen versehene Leistung, die stets in gleichbleibender oder verbesserter Qualität angeboten wird, repräsentiert. Aus Sicht des Markenherstellers gilt es, gezielt die Erwartungen und Anforderungen an die eigenen Artikel über Marken zu steuern. Hierbei steht vor allen Dingen der Aufbau der Markenidentität durch das Unternehmen sowie die Reaktion des potentiellen Konsumenten im Fokus der Betrachtung, die schlussendlich – auch in Zeiten des dynamischen Wettbewerbs, der Globalisierung und der Social Media - das Markenimage formt. Ziel ist es eine starke Identifikation des Konsumenten mit der Marke zu fördern. Konkret geht es um Interaktion und Kommunikation zwischen Marke und Konsument/ Interessent. Was sind hierbei die psychologischen Wirkfaktoren? Marken erzeugen sowohl ein Selbst- als auch ein Fremdbild, wirken auf den Markt ein, aber auch nach innen in das (Marken-)unternehmen selbst. Die Marke kann als besonderer Mitarbeiter und Repräsentant eines Unternehmens verstanden werden; omnipräsent in der Markenphilosophie, die auch von den Mitarbeitern des Unternehmens gelebt werden muss. Dabei gestaltet es sich in der Praxis ausgesprochen schwierig – in Analogie zur Interaktion und Kommunikation zwischen Marke und Konsument – eine derartige Identifikation der Mitarbeiter/-innen mit der (eigenen) Marke zu erzielen. Es stellt sich die Frage, wie Mitarbeiter und Marke zueinanderfinden lernen. Konkret wird es um folgende Aspekte in der Veranstaltung gehen: Was sind die grundlegenden psychologischen Aspekte der Markenbildung? Schlagworte, wie Markenpersönlichkeit, Markenidentität und Markenimage zeigen an, dass psychologische Aspekte eine tragende Rolle spielen. Wie führen Unternehmen den „psychologischen Kampf um den Konsumenten“? Marken erfüllen viele Funktionen für Unternehmen: sie sollen u.a. den Bekanntheitsgrad und den Wert eines Unternehmens steigern, neue Märkte erschließen, Erwartungen schüren, Qualität suggerieren, usw. Wie evaluieren Unternehmen ihre Käufergruppen und wie deren Nutzererwartungen? Neben klassischen Designs der Marktforschung existiert eine Reihe von Instrumenten, die auf Basis wissenschaftlich orientierter Vorgehensweisen Markenpositionierung und Marktsegmente bestimmen helfen sollen. Wie kann es erreicht werden, dass die Beeinflussung der Kaufentscheidung durch das Markenimage und die damit verbundenen Markenversprechen, sowie die Qualität, die der Marke zugeschrieben wird, auch langfristig gehalten werden kann? Sa 10.09.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr Outdoor - eine Methode im Spannungsfeld von Event und LerntransferWer: Bettina Bechert und Verena Ende Ort: Outdoor in der Umgebung von Neu-Isenburg (es steht noch nicht 100% fest, aber mit großer Wahrscheinlichkeit wie schon beim letzten Mal geplant im "Naturfreundhaus" Neu-Isenburg: http://nfhni.de/) Bilder von einem früheren ABO-Workshop zum Thema Outdoor Outdoor hat sich als Trainings- und Workshopmethode in den letzten Jahrzehnten fest in der hiesigen Trainingslandschaft etabliert. Dabei reichen die Angebote von einfachen Problemlösungs- und Vertrauensübungen auf der grünen Wiese über Hochseilgarten-Parcours bis hin zu mehrtägigen Wüsten- Camps. Nach einer großen Begeisterungswelle hat sich insbesondere bei den Kunden in den letzten Jahren zunehmend Ernüchterung breit gemacht. Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig und es wird sicher spannend, sich in einer gemeinsamen Diskussion eine differenzierte Meinung zu bilden. Dabei sind wir auf Eure Meinungen und Erfahrungen zum für und wider sowie den Chancen und Grenzen von Outdoor- Trainings gespannt. Darüber hinaus möchten wir ganz praktisch einen Erlebnisraum schaffen, in dem wir einige einfache Outdoor-Übungen selbst ausprobieren. Auf Grundlage des gemeinsamen Erlebens können wir dann Ideen zu Einsatz- und Auswertungsmöglichkeiten in alltäglichen Trainings- und Workshopszenarien entwickeln. Wir freuen uns auf spannendes Outdoor-Tun Sa 05.11.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr Kulturanalyse in Organisationen/UnternehmenWer: Petra Kalendruschat und Klaus Wagenhals Ort: Frankfurt, Voltastraße 1 (bei HDP Management Consulting GmbH) Gehört auch die Architektur zu den "gestalterischen Mitteln" von Firmenkultur? Blick aus der Vorstandsetage einer Frankfurter Bank 2010, Jürgen Firmenkulturen sind vielfältig und machen sich u.a. daran fest, wie z.B. die Räume geschmückt sind, wie die Führung funktioniert, welche Rituale es gibt, wie neue Leute eingestellt werden usw. . . Viele Forscher und Berater haben sich damit beschäftigt. In Deutschland ist einer der herausragenden Ansätze, der für Kulturanalysen genutzt wird, der von Ed Schein (2003, Organisationskultur : the Ed Schein corporate culture survival guide , Edgar H. Schein, Bergisch Gladbach : EHP). Er unterteilt die betriebliche Kultur in drei Ebenen
Ein anderer Ansatz ist die Bestimmung über den MBTI ( Myers-Briggs-Type- Indicator) und „Der Charakter von Organisationen“ (W.Bridges). Bei diesem Ansatz werden die Ausprägungen (E-Extraversion, S-Empfinden, T-Denken, J-Urteilen; I- Introveriosn, N-Intuition, F-Fühlen, P-Wahrnehmen) dem organisationalen Empfinden gegenüber gestellt. Hat man als Wirtschaftspsychologe den Auftrag bekommen, die „Kultur“ in einem bestimmten Unternehmens-Bereich zu untersuchen: .... dann stellt sich die Frage, wie man das am besten bewerkstelligen kann. Welche Vorgehensweisen und Instrumente könnten hierzu hilfreich sein, um das Management bei der Entscheidung zu unterstützen. Wichtig ist hierbei, dass man sich nicht genau in die Muster des Systems verstrickt, die man herausfinden will. Uns – die wir diesen WS für Euch vorbereiten – interessiert, welche Erfahrungen Ihr mit diesem Thema gemacht habt, was Ihr an Modellen, Instrumenten, Vorgehensweisen kennt und für wie hilfreich Ihr diese einschätzt und welche Konsequenzen Euer Tun im jeweiligen Unternehmen hatte. Also bringt alles mit, was Ihr dazu habt – ob in Eurem Kopf, Herz und Bauch oder auf Papier bzw. im Rechner... viele Grüße Klaus Wagenhals & Petra Kalendruschat Terminarchiv 2009 Sa 26.09.2009 von 14.00-18.00 Uhr Coaching - Implementierung von Coaching in Organisationen Kuratorin: Petra Kalendruschat Ort: HDP-Management Consulting in der Voltastraße 1, Frankfurt am Main (5 Gehminuten vom Westbahnhof) Anmeldung bitte gleich an Frau Kalendruschat: Sa 26.09.2009 JA / NEIN?; ICH KOMME eMail an: petra@kalendruschat.de Implementierung von Coaching in Organisationen Einstieg mit einer Impuls-Präsentation. Im Anschluss haben wir Zeit uns inhaltlich darüber auseinanderzusetzen. Schwerpunkte: -_ Übersicht über die praktische Herangehensweise -_ Kurzer Überblick über vorhandene Literatur -_ Ableitung eines Modells für die Implementierung -_ Erfahrungsbericht aus unterschiedlichen Organisationen Dipl.-Psych. Petra Kalendruschat Terminarchiv 2008 http://www.abo-workshop.de Die kommenden Termine + Themen: Sa 14.06.2008 von 13.00-17.00 Uhr (geänderte Zeiten wg. Fußball-EM) Sa 27.09.2008 von 14.00-18.00 Uhr Sa 15.11.2008 von 14.00-18.00 Uhr Kontakt + Neuaufnahme in unseren Einladungsverteiler: ABO-Workshop Rhein Main Telefon: +49 (0) 60 21 - 2 06 67
Thema des Workshops: Rettungsanker, Notfallvorräte, Rescue-Kits,… Organisation: Jürgen Junker, Christina Arras Termin: 17.03.2007 Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr Ort: Treffpunkt Hauptbahnhof Frankfurt am Main (deswegen pünktlich sein!) Im Bahnhof, unter der großen zentralen Anzeigetafel (für die Abfahrten) Sa 23.06.07 von 14.00-18.00 Uhr Thema des Workshops: Outdoortraining Frische Luft für Teams und Prozesse Organisation: Jürgen Junker Termin: 23.06.2007 Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr Ort: Aschaffenburg, Treffpunkt Park Schönbusch Parkplatz Anfahrt: B26 Darmstädter Landstr. - Kleine Schönbuschallee abzweigen Sa 29.09.07 von 14.00-18.00 Uhr Thema des Workshops: Non-verbales und Körpersprache Ein Workshop für Debütanten und alte Hasen Organisation: Jürgen Junker & Annette Rath plus Mark Russell (Tai Chi als Analogie) Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr Ort: Aschaffenburg, MTO-Consulting, Herstallstr.33 (ANFAHRTSKIZZE) Sa 17.11.07 von 14.00-18.00 Uhr Thema des Workshops: "Coaching das Spiel" Spiele- und Innovationswerkstatt mit spielbarem Ergebniss Sa 17.11.07 von 14.00-18.00 Uhr ![]() Organisation: Gernot Roth Ort: Wiesbaden, FCM Finanz Coaching, Gustav-Freytag-Str. 9, Wiesbaden
Termine 2006 waren: Fr 20.01. von 17.00-21.00 ERLEBNISPÄDAGOGIK plus Kurzinput virtuelle Teams Sa 18.03. von 14.00-18.00 SOFT_Ware und WEB Ergonomie und Nutzungsfreude Sa 01.07.06 von 13.00-16.00 Uhr Diagnostik (geänderter Termin von Mai auf Juli) Sa 23.09. von 14.00-18.00 Coaching Sa 25.11. von 14.00-18.00 Work Life Balance unser Archiv finden Sie unter: http://www.abo-workshop.de |
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